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Bericht ÖSV

Hartes Training und Gehirn-Jogging

Training
(Fotos: Sonnberger)

 

Die Biathleten der Trainingsgruppen 1a, 2 sowie die Athletinnen der Damengruppe spulen derzeit auf der Rollerbahn in Lohnsburg ihre Kilometer ab. "Dass die Rollerbahn in den Kobernaußern-Wald eingebettet ist und somit größtenteils im Schatten liegt, ist bei diesen heißen Temperaturen natürlich von großem Vorteil", so Cheftrainer Reinhard Gösweiner.

 

Schattig ist es beim Radeln leider nicht. Denn neben den Skirollern kommt in diesen Tagen auch das Rennrad fast täglich als Trainingsgerät zum Einsatz. Allerdings kamen die Sportler nicht nur bei ihrem Ausdauerprogramm ins Schwitzen, wie ein Blick in den Lehrsaal zeigte.

Franz Berger jun., ÖSV Trainer der TG2, und ausgebildeter Life Kinetik Coach, führte die Sportler in die vielfältigen Methoden des Gehirn-Joggings ein. Dass sich dabei ganz einfach erscheinende Übungen als knifflige Bewegungsaufgaben herausstellten, überraschte die Athleten völlig. Doch mit entsprechender Konzentration und einer gehörigen Portion Spaß wurden auch diese Hürden letztendlich spielerisch gemeistert.

Heiß ging es auch beim Fotoshooting für den langjährigen Ausrüster Löffler her. Daniel Mesotitsch, Christoph Sumann und Dominik Landertinger setzten sich in ihren neuen Rennanzügen in Pose.

 

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Die Biathleten der TG1a lauschen konzentriert der theoretischen Einführung von
Franz Berger jun. in den Bereich Life Kinetik ...

 

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... der im Anschluss auch gleich in die Praxis umgesetzt wurde und zeigte,
dass auch scheinbar einfache Übungen ganz schön kompliziert sein können. (Quelle ÖSV)

 

Auszüge aus ÖSV- Berichten zur Herbstsportwartetagung Biathlon

Herbstsportwartetagung Biathlon

Seekirchen am 22-23.10.2010

 

 

Biathlon TG 1 a

Auch in diesem Jahr kooperierten wir wieder eng mit den Trainingsgruppen von Ludwig Gredler (TG 2) und Markus Michelak (TG D), sodass sich für alle Beteiligten ein Nutzen ergab.

So nahm sich beispielsweise Franz Berger jun. (TG 2) unserer Hand-Auge Koordination an und führte uns in die Methoden von Life Kinetik ein.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die gruppenübergreifende und natürlich auch –interne perfekte Zusammenarbeit aller Betreuer.

 

    Reinhard Gösweiner

Cheftrainer Weltcup Biathlon

 

Biathlon TG 2

Positiv zu erwähnen ist das Gruppenklima und die Trainingsbereitschaft der Sportler.

Es wurde versucht individuell auf jeden Sportler einzugehen und zusätzlich neue Trainingsmethoden wie z.Bsp. Life Kinetik ins Training zu integrieren.

 

        Ludwig Gredler

Cheftrainer TG 2 und IBU Cup

 

 

Biathlon TG Damen

Wie schon im letzten Jahr gab es wieder eine perfekte Zusammenarbeit mit der TG 1 a und der TG 2. Dies brachte uns wieder viele Vorteile ein. Eine Erneuerung war dieses Jahr Life Kinetik Training mit Franz Berger jun. .Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken!

 

     Markus Michelak

   Cheftrainer Damen

 


Life Kinetik mit den österr. Biathleten

Österreichs Biathleten lassen sich von Life Kinetik Coach Franz Berger in die vielfältigen Methoden des Gehirnjoggings einführen.

verfasst von Sonnberger Gerald (sportwissenschaftlicher Berater ÖSV Biathlon)

 

 

„Es macht wahnsinns Spaß, schult meine Koordination auf genialste Weise und im Kopf werde ich so richtig frei“, so beschreibt Olympiamedaillengewinner Daniel Mesotitsch sein Life Kinetik Training.

‘Guat drauf‘, lautet das Motto der Österreichischen Biathleten, denn ergänzend zum ‘klassischen‘ Training vertrauen sie auf die Qualitäten von Franz Berger. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Trainer im ÖSV Biathlonteam betreut er viele der nordischen Sportler als Life Kinetik Coach. Nähere Infos findet man auch auf seiner Homepage ‘www.guatdrauf.com‘.

Durch die komplexen Übungen werden die koordinativen Fähigkeiten der Sportler geschult, welche wiederum Grundvoraussetzung für einen flüssigen Bewegungsablauf sind. Zusätzlich soll sich die Vielschichtigkeit der Übungen positiv auf die Stressverträglichkeit der Athleten auswirken.

 

Reinhard Gösweiner, Cheftrainer der Biathleten, weiß natürlich am allerbesten über die Zeitknappheit im Trainingsalltag Bescheid. Umso erfreuter ist er über den mehrfachen Nutzen einzelner Life Kinetik Übungen. „Wir können durch relativ wenig Zeitaufwand extrem viel erreichen. Den größten Nutzen erhoffe ich mir von den eigens ausgearbeiteten Übungen die speziell aufs Schießen abzielen“, so der Trainer.

 

Gemeint ist hier das Augentraining. Dabei haben die Sportler erfahren, dass jeder Mensch ein dominantes und ein nichtdominantes Auge hat. Die Hauptarbeit wird oft zu Lasten der Qualität vom stärkeren Auge durchgeführt, sodass eine vorzeitige Ermüdung die Folge ist. Als Gegenmaßnahme wird nun das nichtdominante Auge verstärkt trainiert, um die Verschiedenheit auszugleichen. Nebenbei wird der Sehbereich vergrößert, die Athleten können früher auf externe Einflüsse reagieren und das Auge arbeitet effektiver.

 

Doch mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Die Ergebnisse werden in der anstehenden Weltcup Saison präsentiert.

Mondsee, am 24.10.2010

 

Mesotitsch Daniel (Olympiamedaillengewinner Vancouver 2010)

MTB-Downhill Profi Markus Pekoll zu Besuch in Hochfilzen

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Kitzbüheler Nachrichten, am 07.09.2011